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Dienstag, 31. Januar 2012

Pistensau

Ein weiterer englischsprachiger Artikel, der das wiedergibt, was wir nun schon gefühlte einhundert Mal gelesen haben, es aber wunderbar emotional umschreibt. Was uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und was uns die Wartezeit bis zum Spätsommer nicht unbedingt verkürzt.

Ein paar Superlative ins Deutsche übersetzt:

- Die beste Sitzposition in dieser Preisklasse, hervorragende Sitze
- Die Gasannahme begeistert, die ersten Schaltvorgänge bringen dich zum Grinsen
- Nach dem Einlenken spürst du, wie das Gewicht durch die Karosserie nach hinten wandert, spürst, wie das Auto sich selbst über die Hinterachse steuert - du positionierst das Auto mehr mit dem Gaspedal als mit der Lenkung - wie es seit vielen vielen Jahren in einem bezahlbaren Coupe nicht mehr möglich war - und trotzdem ist das Auto sogar relativ komfortabel gefedert, rollt sanft ab und gibt dem Fahrer umfangreiches Feedback
- Wenn du willst, bleibt das Auto schnell und baut viel Grip auf, aber auf Knopfdruck lässt du es zum Kind werden

Wie schafft man nach diesen wunderbaren Sätzen eine Überleitung zu den bemängelten Punkten? Führen wir sie nüchtern auf: Die Bremsen sind nach drei Runden auf der Rennstrecke überlastet und neigen zum Faden, der Motor will bei Laune, sprich über 5000 Touren gehalten werden, was dank der guten Übersetzung recht einfach gelingt, und der Sound des Boxermotors hält sich eher dezent im Hintergrund - das ist aber sowieso Geschmackssache und kann sicher mit einfachen Aftermarket-Mitteln behoben werden.

Fahrbericht GT86 auf pistonheads.com

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